Presse-Echo
SEUMES WEG, Eric Pawlitzky
"Seumes Weg" ist kein klassisches Reisebuch, kein Hochglanz-Fotoband. Es ist ein Buch, das man gern in die Hand nimmt: Leineneinband, Papierschuber - und Texte, die mit der Schreibmaschine geschrieben und scheinbar eingeklebt sind... ~ Florian Schmidt, NDR Kultur
"Auf den Spuren von Johann Gottfried Seume war der Berliner Fotokünstler Eric Pawlitzky 105 Tage unterwegs. Er ging von Grimma in Sachsen nach Syrakus auf Sizilien. Das Ergebnis sind Fotos und lyrische Kommentare zu einer sich wandelnden Welt." ~Florian Felix Weyh, DLF Kultur
"Er hat sich für diese Tour eine charmante, seinem Projekt sehr dienliche Regel auferlegt: Alle fünf Kilometer hat Pawlitzky, egal, wo er gerade stand, jeweils ein Foto gemacht. [...] „Seumes Weg“ ist kein polierter Bildband, sondern zeigt die Summe unterschiedlicher Beobachtungen." ~ Stefan Fischer, SZ
"Zur Seite gestellt werden diesen Bildern als Kontrast sehr lebendige Texte, angesiedelt zwischen Tagebuchnotat und Gedicht, die das Dargestellte kritisch beleuchten und Pawlitzkys beachtliche poetische Begabung offenbaren, die das auch äußerlich sehr ansprechend gemachte Buch [] von anderen Büchern ähnlicher Art deutlich abheben, zu einer kleinen Perle machen." ~ Peter Truschner
"[...] gestalterisch als eine Art Tagebuch darbietet: hinter den Texten in Perlschrift schimmern noch faksimileartig handschriftliche Schatten hervor – auch die herrlichen Breitwandfotografien sind in kleinerer Perlschrift untertitelt [...]" ~ André Schinkel, Pirckheimer-Blog
Der Berliner Autor und Fotograf Eric Pawlitzky ist die Strecke nun - mehr als [200] Jahre später - noch einmal abgelaufen für sein multimediales Kunstprojekt "Seumes Weg". Was er dabei erlebt, erzählt er im Gespräch auf radio3.